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Verleugnende Kurden in der AKP

Geschrieben am 04. Dezember 2007

Der Präsident der Koma Civaken Kurdistan (KCK) hat zur Äusserung von Erdoğan: „Ich habe 75 kurdischstämmige Bürgermeister“ kritisiert.

Der Präsident der Koma Civaken Kurdistan (KCK) hat zur Äusserung von Erdoğan: „Ich habe 75 kurdischstämmige Bürgermeister“ kritisiert. Murat Karayılan hat angeführt, dass auch die Amerikander daran geglaubt haben, dass das Kurden seien. Diese seien aber keine Kurden, sie würden ihre Identität verleugnen. Weiter hatte Karayılan auch für die ein paar Worte, die die DTP und die PKK vergleichen wollten: „Es ist eine Behauptung zu behaupten, dass die DTP gleich die PKK ist. Die Linien der PKK und der DTP sind anders.“

Wir möchten nun ein Interview aus dem ANF mit Murat Karayılan veröffentlichen.

Der Oberkonsul der USA aus Ankara, Ross Wilson, hat nach verschiedenen Treffen darauf hingewiesen, dass die AKP-Regierung dabei ist, verschiedene kurdische Ansprechpersonen zu suchen. Ist es möglich, die DTP ausschliessend, Bestrebungen für eine Präsentation der Kurden auf politischer Ebene zu erschaffen?

Keine Ergebnisse bei einer Alternatifsuche zur PKK

Dies ist auch ein Szenario, dass bereits vorher von verschiedenen europäischen Ländern angeführt worden ist und entwickelt werden wollte. Sie wollen also eine zweite Alternative neben der PKK-Bewegung erschaffen. So weit wie wir wissen, ist das ein Szenario, dass man schon seit Jahren entwickeln will, man ist aber nie erfolgreich damit gewesen. Der Grund hierfür ist, dass die PKK-Führung dann zum Vorschein gekommen ist, als das kurdische Volk an der Schwelle des Todes und des Abgrundes war. Sie haben eine Partei gegründet, gekämpft und das hat dem Volk von neuem Leben eingehaucht. Deswegen kann man auch nicht erwarten, dass ausserhalb der PKK irgendjemand kommt und aktif sein kann. In allen Teilen von Kurdistan, vor allem in Nord-Kurdistan, hat sich der Stil der PKK angepasst. Aus diesem Grund kann eine andere Partei dieses Volk nicht beeindrucken. Sie können die Frage stellen, ob es nur eine Bewegung sein wird: Nein. Es kann ausserhalb der gesellschaftlichen Dichte der PKK natürlich auch andere Bereiche und Gruppen geben. Aber die können nicht so gross sein. Es hat auch jetzt schon andere Gruppen, sie hatte es vorher, sie geben sich viel Mühe, können aber nicht mehr als ein paar Hundert Leute zusammen bringen. Was will Amerika, wenn sie Treffen mit ihnen veranstaltet? Ich weiss es nicht. Sie sind in einer Alternatifsuche, aber diese Suche ist ohne Ergebnis. Sie haben Hoffnung, weil sie denken, dass sie beachtet werden. Wieso sollten sie dich beachten? Es geht darum, den Puls zu spüren und die Situation einer Suche ist vorhanden.

Das sind keine Kurden

Auf der anderen Seite laufen keine Lösungstheorien in Kurdistan ohen Öcalan oder die PKK. Diese Arten von Suchen werden alle als Schuss nach hinten los gehen. Keine wird ein Ziel erreichen. Dieses Volk hat so viel Arbeit hinein gesteckt, Blut verloren, gekriegt, Märthyrer sind gefallen, sie sind verhaftet worden und haben ihre Dörfer verloren. Wie soll das kurdische Volk, Personen für wichtig nehmen, die dabei zu sahen, als dies alles geschah? Man kann sie nicht ernst nehmen. Besonders zu diesem Thema sagt Erdoğan von Zeit zu Zeit etwas. Dies hat auch Amerika gesagt, auch andere Stellen haben dies gesagt. Ich denke, dass der amerikanische Senator auch darauf reingefallen und so gekommen ist. “Ich vertrete mehr die Kurden. Ich habe 75 Bürgermeistern“ hat er gesagt. Die Amerikaner haben daran geglaubt, dass das Kurden sind. Das sind doch keien Kurden. Das sind Kurden, die sich verleugnen. Es ist der Abschnitt, der sich zumindest nicht für die kurdische Sache einsetzt, sie sind auch ein wenig hinter ihren Vorteilen her. Der amerikanische Beauftragte ist gekommen und hat mit denen gesprochen. Im ersten Moment hat er sie gerufen, in der zweiten Phase hat Erdoğan eingegriffen und sie nicht geschickt. Die Kurden in der AKP sind anders und die Anderen anders. –Die Anderen sind die engen und marginalen Schichten. Die, die in der AKP sind, sind in dieser Sache niemand, sie haben keinen Platz. Sie sind Menschen, die auf anderen Wegen ihre Politik betreiben. Sie waren nie in einer kurdischen Politik, sie kommen aus einer islamistischen Politik, oder einer Politik, in der sie Zusammenarbeit mit dem Staat geleistet haben. Dieses Volk sagt: „Der türkische Staat verleugnet uns, wir wollen nicht eine solche Art von Vereinigung“. Aus diesem Grund können keine Bürgermeister, die sich mit der verleugnenden Politik des türksichen Staates identifizieren, die Repräsentanten des kurdischen Volkes sein.

Gibt es jemand, der den Kurden so viel schlechtes angetan hat wie Aksu?

Gibt es in der AKP wirklich 75 kurdischwurzlige Parlamentarier?

Es spielt keine Rolle, ob die Zahl hoch ist. Es ist wichtig, wie sehr sie zu den Werten der kurdischen Sache verbunden sind und ob sie es wertschätzen. Ansonsten ist Abdulkadir Aksu auch ein Kurde. Gibt es jemanden, der den Kurden so viel schlechtes angetan hat, wie Aksu? Ich möchte nicht so viel Namen nennen, aber diese Personen haben, genau so wie der Staat, nichts anderes getan, als auf die Verleumdung zu beharren. Die können das kurdische Volk nicht repräsentieren. Diese Politik würde nach hinten los gehen, keiner würde drauf rein fallen. Der türkische Staat hat in der Vergangenheit solche Methoden ausprobiert. Die AKP kann es auch versuchen, dann sehen wir es. Wissen denn die Europäer, die Amerikaner und die ganze Welt nicht darüber bescheid? In dem du die Stärke des Staates und das Geld nimmst, willst du den Platz der DTP eineingen, du behinderst die Wahlhürden, versucht mit anderen Vorkehrungen die kurdische Kraft einzudämmen und führst auf dieser Plattform eine wackelige Wahl durch und danach benennst du einige Männer, die du dir zur Seite genommen hast und sagst: „das sind kurdische Vertreter“. Diese sind erzwungene Repräsentanten. Das sind keine Repräsentanten, die aus den Herzen des kurdischen Volkes gekommen sind. Dies ist bekannt. Es gibt eine gesellschaftliche Realität und eine Bewegung, die dieses Problem anspricht, die den Kampf bis heute mit getragen hat, die Märthyrer hat und die dafür gearbeitet hat.

Die AKP will neben den bewaffneten Banden auch eine politische Anführer-Bande gründen!

Aus diesem Grund muss man sich bewusst sein, dass die Suche nach solchen Alternativen keine Früchte tragen werden. So weit ich weiss, gibt es auch manche Teile in der AKP, die sich nicht zu ihrem Kurdischsein bekennen. Diese Teile dürfen nicht auf solche Spiele reinfallen. Sie dürfen ihr Kurdischsein nicht beflecken. Wenn sie auf diese Spiele reinfallen, sind sie in schlechten Positionen, die noch schlimmer dastehen werden, als in einer Bande voller hinterlistiger Anführer. Man kann erkennen, dass die AKP neben den bewaffneten Banden auch politische Anführerbanden gründen will. Man darf darauf nicht reinfallen und das ist ein gefährliches Spiel. Die kurdische Sache ist heute an die Lösungsphase angekommen. Diese Phase wurde nicht einfach erreicht. Tausend und Eine Arbeit war hierfür nötig. Unser Volk hat fast 20.000 Märthyrer. Keiner kann dieses Thema verübeln oder sollte eine Hürde vor der Lösung stellen. Alle sollten die Lösung unterstützen. Man sollte sich als „Alternatife“ nähern. Wenn zur Lösung kein Beitrag geleistet werden kann, dann sollte man sich zurück ziehen. Speziel die Personen, die bei dieser empfindsamen Zeiten Zeit, nichts zu tun haben, sollten mit Sachen, die sie nichts angehen, rumhantieren.

Das Verhalten gegenüber der DTP ist sehr gefährlich

Die Versuche die DTP zu schliessen und die Inhaftierung des Präsidenten sind als politischer Lynch gewertet worden. Bildet Erdoğan in dem Zusammenhang, dass er von Lösungsplänen spricht und auf der anderen Seite die gewählten Abgeordneten der DTP angreift, keinen Widerspruch?

Vor allem ist die DTP für uns und für den Staat, für die Lösung des kurdischen Problems, in der Position eines wichtigen Akteurs. Aus dieser Hinsicht ist es eine Chance, dass sich DTP-Abgeordnete im Parlament befinden. Wenn es nicht um ein Dialog geht, sondern darum, dass alle, die mit der kurdischen Sache zu tun haben, vernichtet werden wollen, dann wird das eine gefährliche Näherung. Das derzeitige Verhalten des Staates gegenüber der DTP ist sehr gefährlich. Also die vollkommende Schliessung der DTP, und der Erlass eines politischen Ausübungsverbotest für die Mitglieder und der Druck auf viele Menschen ist ein gefährlicher Schritt. Dies würde bedeuten, dass die Rechte des freien kurdischen Volkes vom türkischen Staat abgerissen und weggeworfen werden möchten. Das heisst so viel wie: `Entweder stellt ihr euch und gebt euch auf oder wir werden euch vernichten`. Dies ist eine sehr ernste Situation.

Die PKK und die DTP haben zwei verschiedene Wege

Wir beobachten die Phase aus der Nähe. Auf der einen Seite sagt man, dass über manche Projekte geredet wird die Richtung Lösung zeigen, Versuche und Diskussionen seinen gestartet. Auf der anderen Seite werden die, die Geräte der Lösung sein könnten, aussen vor gelassen und sollen vernichtet werden. Dies ist unverständlich. Man kann hierzu erkennen, dass die Türkei nicht einheitlich denkt. Es ist wie ein Schiff, dass keine Route hat. In diesem Sinne ist das Verhalten gegenüber der DTP ein nichtendender Kreis. Ausserdem ist die Äusserung, dass die DTP gleich die PKK ist, eine Behauptung. Die PKK und die DTP haben verschiedene Wege. Die DTP ist eine Organisation, die seit 17 Jahren auf politisch demokratischer Ebene geformt worden ist und sich dem kurdischen Volk gewidmet hat. Man fragt sich, ob sie ein Verhältnis mit der PKK hat oder nicht. Wir sprechen hier nicht über ein Verhältnis sondern über eine Organisation, die über Jahre hinweg ihre Form erhalten hat. Wir sehen die Bürgermeister und Parlamentarier der DTP als Persönlichkeiten, die im Wohlwollen unseres Volkes stehen. Wir kennen viele von ihnen nicht mal. Weil sie aber von unserem Volk auserwählt worden sind, haben wir auch Respekt vor ihnen und ehren sie.

DTP ist nicht der eigentliche Grund für das Problem

Wenn der türkische Staat es richtig bewertet ist die DTP im Hinblick auf die Lösung eine sehr wichtige Macht. Wir sehen dies so. Auf der anderen Seite ist die DTP nicht das eigentliche Problem. Aber sie steht auf einer Position, von der aus sie die Lösung stark beeinflussen kann. Eine solche Annährung ist wohl richtiger. Ansonsten bringen verlogene und erlogene Aussagen wie, ihr seit Organisationsmitglieder, ihr wart auf den Bergen und manipulierte Bilder und die Anprangerung von Menschen niemandem etwas. Neben dieser Ebene, ist die andere, in der das Verhalten gegenüber der DTP sich auf alle legalen Institutionen des kurdischen Volkes ausweitet. Wir reden über die Situation des Lynchens. Damit das kurdische Volk ihren Mut verliert und aufgibt, versucht man blindlings auf die DTP loszugehen, dies ist ein Teil des Konzeptes. Legal gewählte Parlamentarier werden veruteilt, Bürgermeister werden inhaftiert, sie werden verurteilt, befragt und verfolgt. Die Türkei übergeht so auch ihre eigenen Gesetze. Man kann erkennen, dass diese Verhaltensweisen einem Konzept entstammen.

Jetzt sagt auch noch Cemil Çiçek “Die PKK will, dass die DTP geschlossen wird”. Was hat das mit uns zu tun? Ihr selbst macht Druck und sagt, „entweder gibt ihr auf, oder wir schliessen“. Habt ihr nicht immer darauf bestanden? Hinter dieser Partei stehen 2 Millionen Wahlstimmen. Sehen diese Menschen denn die PKK als Terrorist, damit sie die mit diesen Stimmen gewählten Leute auch als Terroristen anerkennen sollen? Als wollten sie die letzten Worte aufzurwingen, fordern sie „entweder sagst du das, oder ich Köpfe dich“. Es ist nicht ethisch mit dem Stolz der Menschen und der Politiker auf diese Weise umzugehen. Dieser Druck hat nichts mit ethischen und juristischen Grundsätzen zu tun.

Dies ist nicht einfach ein Zug

Im Rahmen des “Edi Bese” Zuges hat das kurdische Volk bewiesen, dass sie für Herrn Öcalan und für Ihre Bewegung Verantwortung übernehmen. Haben sie bzgl. diesen Zugs eine Nachricht?

Der eigentliche Grund für die auf einmal auftauchenden Operationsdiskussionen ausserhalb der Grenzen des türkischen Staates und ihre Tagesordnung ist der von uns in hervorgerufene Zug “Edi Bese”. Sie wollen diesen Zug leer laufen lassen. Denn man kann hier die Schuld des türkischen Staates gegen unsere Führung und unser Volk ersehen. Der türkische Staat hat mit dieser Handlung auf chemischem Wege versucht zu verhindern, dass die Angriffe auf unsere Führung und unsere Guerilla an die Öffentlichkeit gelangen. Zudem kommt hierzu auch ein Vernichtungskonzept gegen das kurdische Volk zur Sprache. Wir wissen, dass diesem Vernichtungskonzept nationale und internationale Mächte hinzugezogen worden sind und dass eine Kriegsbewegung ausgerufen worden ist. Wir müssen dem entgegen auf unserem Zug beharren. Unser Volk hat in den verschiedenen Teilen von Kurdistan und auch um Ausland die ersten Schritte zu diesem Zug bereits getan. Dies müssen wir vertiefen.

Dieser Zug, den wir gestartet haben, ist nicht einfach irgendein Schachzug. Es eine umfassendere und strategische Bewegung. Sie beinhaltet ideologische, politische, diplomatische, kulturelle und verteidigende Punkte. Bei der Entwicklung dieses Zuges müssen alle gesellschaftlichen Teile Kurdistans ihre Rollespielen. Vor aller erst die Frauen und die Jugend, dann die Arbeiterklasse, alle Patrioten sollten die Wichtigkeit dieser Strategie erkennen und sich beteiligen. Wir werden entweder diesen Zug erweitern und die vernichtende und verleumdende Politik überwinden, das kurdische Problem friedlich und demokratisch lösen, die Freiheit der Führung und des kurdischen Volkes entfalten oder aber unter dem Zug der Gegenseite zu einer Unterdrückungszeit verpflichtet. Eines dieser beiden Möglichkeiten wird verwirklicht. Aus diesem Grund soll nicht der Zug der gegenseite erfolgreich sein, sondern unserer, aus diesem Grund rufe ich alle Patrioten noch einmal auf am Zug “Edi Bese, lebe die Führung und lass sie leben” teilzunehmen.

Die Umstände, unter denen unsere Führung seit 9 Jahren verweilt, kann man nicht mit menschlichem Annähern erklären. Wir sprechen hier über eine, der physischen Folter überragenden 9 jährigen psychischen Folter. Man hat wieder die Einzelhaft verordnet. Dies ist eine politische Haltung. Seit Jahren braucht er medizinische Verpflegung, diese wird aber nicht gewährt. In der Person unserer Führung wird unser Volk unterdrückt. Deswegen soll unser ganzes Volk um die Führung vereint und die aufständische Bewegung bekräftigt werden. Diesen Zug hat unsere Bewegung auf diesem Grundsatz basierend entwickelt. Auf allen Teilen von Kurdistan sollte diese Phase immer mehr ausgeweitet werden. Zu diesem Thema muss jeder, die Guerilla, die Jugend, die Frauen, die Politiker die Organisierten, also jeder das tun, was er tun kann. Die, die sich beteiligen können, sollen sich der Guerilla anschliessen, die die sich nicht beteiligen können, sollen sich an den Aktionen beteiligen. Die die sich an den Aktionen nicht beteiligen, sollen Propaganda machen, also muss jeder das machen, was in seiner Macht steht. Jeder muss das machen, was in seiner Hand liegt und sich nicht zurück ziehen. Wenn er gar nichts machen kann, soll er beten. Aber in dieser geschichtlichen Phase muss jeder Mensch aus Kurdistan gegen die Angriffe gegen die Führung zusammen stehen und diesen Zug bekräftigend mehr Einsatz zeigen. Wenn sich diese Entwicklung verwirklicht, wird das 30. Jahr unserer Partei ein Jahr des grossen Erfolges werden. Weil unser Kampf weiter gekommen ist und die Lösung und der Erfolg sich an die Pforte gelehnt hat, haben die führenden Mächte Angst bekommen und sind zum Angriff übergegangen. Aber ihr Angriff wird sich unserem Erfolg nicht entgegen setzen. Die Organisierung unseres Volkes, vor aller erst in Amed, Batman, Van, Hakkari, in Süd-Ost-Kurdistan und im Ausland zeigt, dass wir ein unbedingtes Ziel erreichen werden.

Quelle: ANF

Übersetzung durch Golan

Publiziert am: Donnerstag, 20. März 2008 (5584 mal gelesen)
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