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Literatur/Sprache: Kelhûrî (Südkurdisch)
Geschrieben am Donnerstag, 07. Januar 2010 von Baran Ruciyar

Linguistik

Kelhurî (eigentlich Kelhû) oder Südkurdisch, ein kurdischer Dialekt, der im südlichen Kurdistan gesprochen wird.



Das Kurdisch ist eine indoeuropäische Sprache, über deren konkrete Systematik diverse Kontroversen geführt werden. Es ist jedoch allgemein gültig, dass die kurdische Sprache zum westiranischen Sprachzweig der indoeuropäischen Sprachfamilie gehört. Sie ist verwandt mit Sprachen wie Persisch und Tajiki, und sie ist vor allem mit dem in Pakistan, Afghanistan und Iran gesprochenem Balotchi verwandt. Genauere Zahlen der kurdisch sprechenden Menschen/Bevölkerung sind nicht bekannt. Man schätzt sie aber zwischen 27-34 Mio. Menschen.

Die Diversität der kurdischen Dialekte ist in letzter Zeit zum heiß diskutierten Thema in linguistischen Kreisen geworden – vor allem seit den späten 60igern durch Prof. Dr. D. MacKenzie´s umstrittenen Arbeiten, als die Sprache zum Spielball zwischen Politik und Linguistik wurde. Hinzu kommt, dass durch pragmatische Wissenschaftler - von ihnen angewendeten fragmentarischen und oftmals einsichtigen Methoden, eine Sprachwissenschaftliche Gesamtdarstellung der Thematik geflissentlich erschwert wird.

 

Das Kurdische selbst umfasst viele ziemlich voneinander abweichende Dialekte. Die letzten Untersuchungen brachten die Existenz zweier Dialektgruppen innerhalb des Kurdischen ans Licht; Kirmançki, Hewrami, Bacalani etc., welche Izady unter dem Begriff „Pahlawani“ zusammenfasst. Die meisten anderen kurdischen Dialekte werden mit dem Ausdruck „Kurmandschi“ bezeichnet.(Vgl. E.I. Kurden; S.1234) Die Sprecher dieser Sprachgruppe stellen ca. 80% der gesamten Bevölkerung in Kurdistan dar. Sprachlich zerfällt Kurdisch im wesentlichen in zwei Hauptgruppen, die sich wiederum in zahlreiche Subgruppen unterteilen: In nord- und süd-kurdische Dialekte. Diese werden in der Regel auch mit dem gemeinsamen Oberbegriff „Kurmandschi“ bezeichnet.

 

„Kurmandschi“ bedeutet nach Jemal Nebez „Medische Kurden“. (Hennerbichler 2004; 196) Abgesehen von dieser Feststellung existiert eine andere Dialekform innerhalb dieser Gruppe - die Sprache der Kelhur-Stämme; deren Sprache auch von Sheref Khan nicht zur Kurmandschi-Gruppe zugerechnet wurde. „Kurmandschi zerfiel zwischen 1000 und 1500 AD in Nord- und Süd-Sprachfamilien. Nord-Kurmandschi bildete von 1500 bis 2000 AD rund ein Dutzend kleinere Sprachgruppen aus. Süd-Kurmandschi formte noch vor 1500 AD zwei große Sub-Familien aus, Sorani und Kelhuri, die seither linguistische Untergruppen etablierten: Davon Sorani die meisten, insgesamt neun, und Kelhuri drei“. (Vgl. Izady 1992; 172) Aus dem letztgenannten Dialekt hat sich ein im wesentlichen differenzierter Dialekt herausgebildet. Dieser von dem Lurischen und Persischen stark beeinflusster Dialekt, Leki, (anschießend auch Feylî), wird unmittelbar an der Grenze zu Luristan gesprochen. „Der Dialekt der kurdischen Nomaden in der Provinz Kirmanshah, der Kelhur, Zengene, usw. unterscheidet sich nur unwesentlich von dem Leki.“ (Mann 1910; 27) Die Lek zuweilen auch die Kelhur werden mit den Luren verwechselt, denen sie in somatischer und ethnischer Hinsicht ähnlich sind. Nach Oskar Mann haben jedoch Leki und Kelhuri die charakteristischen Merkmale des Kurdischen und nicht die der Luri-Dialekte. „Die Syntax und der Wortschatz von Leki unterscheiden sich tiefgründig vom Luri, selbst eine Abzweigung des neuen Persischen, die südwestiranische Sprache wurde geändert. Die grundlegenden Grammatik- und Verbsysteme von Leki sind, wie in allen weiteren kurdischen Dialekten, offenbar Nordwestiranisch. Dieses Verhältnis wird weiter durch Reste der kurdischen Grammatik im Leki, sowie durch den Ergativaufbau der Leki-Sprache bestätigt.“ (Vgl. Izady 1992; 174)

Der Ursprung der beiden südkurdischen Dialekte Leki und Kelhuri, welche zusammen mit Hawramî unter den Kurden Gûran-Dialekte genannt werden, scheint innerhalb von kurdischen Sprachgruppen derselbe zu sein. Die sprachliche Assimilation dieser beiden Gruppen, von Sorani-Kurdischem liegt im 16. Jahrhundert zugrunde, Während bestimmte Leki Mundarten unter großem Einfluss des Persischen oder Lurischen ausgesetzt sind – da sie meist Lek in Luristan zweisprachig (Leki und Luri) sind (Anonby; 25 ff.), ist Kelhuri seit mehr als 2 Jahrhunderten unter starkem Einfluss von Sorani. Dieser Prozess wurde in letzter Zeit durch Medien beschleunigt, besonders die Stämmen in der Gûran-Region, die kaum noch ihren original Dialekt sprechen, sind davon betroffen, in bestimmten Regionen, wie Xaneqin oder Kirmashan, ist eine Anneigung von Kelhurisprechern zu Sorani klar zu besichtigen. In speziellen Zentren der Kelhur, wie z. B. die Stadt Kirmashan, wo einst Kelhuri gesprochen wurde, wird mittlerweile mehrheitlich Sorani gesprochen. Das Positive dabei ist, das Kelhuri damit seine Stellung innerhalb des Kurdischen bewahren kann. Während es bei den Lek-Stämmen es vielmehr Richtung Cross-Linguistik verläuft. 

Die fundamentale Verschiedenheit in der phonetischen Behandlung desselben kurdischen Wortschatzes zeigen folgende Beispiele:



Kelhuri

Leki

Kurmançi

Sorani

Deutsch

Mi kem

Min mekem

Ez dikim

Min ekem

Ich mache

Mi niyekem

Min nimekem

Ez nakim

Min naykem

Ich mache nicht

Mi çim

Min meçim

Ez diçim

Min eçem/derum

ich gehe

Mi niyeçim

Min nimeçim

Ez naçim/narim

Min nayçim/barom

Ich gehe nicht

meken

meken

mekin, nekin

meken

macht's nicht

wet

wat

got

wut

sagen

mi niyeyîshim

min nivîshim

ez navejim

min nalîm

ich sage nicht

hat

hat

hat

hat

kommt



Die beiden südkurdischen Dialekte haben wichtige Merkmale des Kurdischen verloren z. B. die Passiv-Bildung des Präteritums der transitiven Verben. Die lexikographische Verschiedenheit des Kurdischen haben sie bis heute noch z. T. konservieren können, z. B. Die Eigentümlichkeit des Kurdisches „hat“ gegenüber des meist Nordwestiranischem „amad“ oder „anî“ gegenüber „avurd“; „bist“ gegenüber „vist“; „chûn“ gegenüber „shun“ oder „ron“ etc.. 

Auf phonologischer Ebene erweist das Kelhuri, neben wenigen Entlehnungen des Persischen, typische Merkmale nordwestiranischen Dialekte. Das NW-iranischen /z/ gegenüber SW-iranischen /d/ (z. B. K: zan > P: dan), /j/ gegenüber /z/ usw.. 

Besonders bei Kelhuri kann man den Reichtum von kurdischer Oralliteratur erkennen. In den Regionen wo Kelhuri gesprochen wird, hat sich eine einmalige Oralliteratur entwickelt, dennoch haben sie auch eine große Rolle bei der Entstehung von kurdischer Literaturkultur gespielt. Jedoch, wie zu damalige Verhältnisse gewöhnlich, taten sie das auf Hawrami Dialekt des Kurdischem, das während der Ardalan Dynastie als Hochsprache in Zentral- und Süd-Kurdistan diente. Zu denen kann man Khana Qubadi, (1700-1760) den Verfasser von Shirîn u Xusrew, und den Dichter Feqe Qadiri Hemewen zählen, der Anfang des 19. Jahrhundert das Dîwan auf Hawrami schrieb.


Kelhuri unterteilt sich in Folgende Sub-Dialekte:

Kirmashanî: Gesprochen wird diese Mundart in Kermanshah und Umgebung, die sich in vielen Punkten von anderen Mundarten von Kelhuri unterscheidet. 

Negative Präfixe in Kirmashanî hat nur zwei Varianten im Gegensatz zu Kurmancî.

Negative Präfixe in diesem Dialekt sind /na/ und /nya/, die für definitive Tempora angewendet werden. 

 

Kirmashanî

Kurmancî

Deutsch

nan üs

nenivîsî ne

Nicht schreiben

nan üsem

nanivîsîn im

Ich schreibe nicht

nan üsâü

nenivîs î

Er hat nicht geschrieben

nan üsâ

nenivîs î

Er schrieb nicht

nab âsnüsâü

nenivîsîya be

Er sollte nicht geschrieben haben

nan üsâma

nenivîsî

Ich habe nicht geschrieben

nyan üsem

nanivîs im

Ich schreibe nicht

nyan üsiyâm

nenivîsîm

Ich schrieb nicht

 


Perêwendî: Wird nördlich von Kirmashan gesprochen. 

Xaneqînî: Wird in der Süd Kurdischen Region Xaneqin und Umgebung gesprochen. 

Sencabî: Wird Südlich vom Hawraman Gebirge gesprochen.

Kelhurî: Der Dialekt des eigentlichen Kelhur Stammes, Gesprochen nördlich von Ilam.

Gûranî: Ein Mischdialekt von Hawramî und Kelhuri, der große Ähnlichkeiten mit dem Hewramî und ebenso mit Kelhuri aufweist. Er wird in Gilan, Serpule Zihow und Qesra-shirin und Umgebung gesprochen. Der Name Goran stammt laut Minorsky von gaw-bara-kann, was mit Ochsen ziehen bedeutet. Diese Mundart wird fasst ausschließlich vom Stamm Goran gesprochen, die bis vor kurzem Nomaden waren. Die Benutzung des Begriffes Gorani für alle Südkurdischen Dialekte hat lediglich für bestimmte Forscher linguistische Gründe.


Allgemein werden Südkurdische Dialekte in arabischen Schrift geschrieben, seit kurzem gibt es ein lateinische Alphabet: 


Gûran (Kelhurî, Hawramî und Lekî) Alphabet. 

A a, B b, C c, D d, E e, ? é, F f, G g, H h, i, ? í, J j, Jh jh, K k, L l, ll, M m, N n, O o, P p, Q q, R r, rr, S s, Sh sh, T t, U u, ? ú, ? ù, V v, W w, X x, Y y, Z z 


Das Gûranî und Kelhurî aus Serpilê Zûhow


Personalpronomen 

Mi : Ich 
Tu : Du
Ewe : er/sie/es 
îme : wir
îwe : ihr 
Ewane : Sie 


Pronominalsuffixe


-em : mein
-ed : dein
-iy : sein
-man : unser
-dan : euer
-yan : ihr


Possessivpronomen 

Hini mi : Meins
Hini tû : deins 
Hini ewe : sein/ihr’s 
Hini îme : unser 
Hini iwe : ihre 
Hini ewane : ihren 


Besitz ergreifende Pronomina (getrennt) 

Ev kitav hini mine : Dieses Buch ist meins 
Ev kitav hini tine : Dieses Buch ist deins 
Ev kitav hini ewes : Dieses Buch ist seins/ihres 
Ev kitav hini îmes : Dieses Buch ist unser 
Ev kitav hini îwes : Dieses Buch ist euer

(Zusammen) 

Kitav-e-gem : Mein Buch 
Kitav-e-ged : Dein Buch 
Kitav-e-giy : Sein/ihr Buch 
Kitav-e-geman : Unser Buch 
Kitav-e-gedan : Euer Buch 
Kitav-e-geyan : Ihr Buch 


Verben 

Kerden : tun 
Keftin : fallen 
Menin : bleiben 
Wishten : sagen 
Hatin : kommen 
Bûn : sagen 


Das altiranische laut “xw“ ist genau wie bei kurmanci auch bei kelhurî erhalten geblieben. 

Kelhurî : Kurmancî : Deutsch 
Xwarden : xwarin : essen 
Xwardin : ve xwarin : trinken 


Präsens 

Mi wishem : ich sage 
Tû wishit : du sagts 
Ew wishet : er sagt 
îme wishim : wir sagen 
îwe wishen : ihr sagt 
Ewan wishen : sie sagen 

Mi chim : ich gehe 
Tû chid : du geht’s 
Ew chot : er geht 
îme chimen : wir gehen 
îwe ched : ihr geht
Ewan chen : Sie gehen

Mi kem : ich mache 
Tu keyt : du machst 
Ew keat : er macht 
îme keymen : wir machen 
îwe keyn : ihr macht 
Ewan ken : sie machen


Adjektive 

Kirya : gemacht 
Shekya : gebrochen 
Keftya : gefallen 


Zahlen 

1 Yek 
2 Do 
3 Sê 
4 chwar 
5 Pênc 
6 Şeş 
7 Heft 
8 Heşt 
9 Nah 
10 Deh 
20 Bîst 
30 Sîh 
40 chel 
50 Pênca 
60 Şêst 
70 Hefta 
80 Heşta 
90 Noed 
100 Sed 
1000 Hazar 



Garrusî: Wird in Westlichen Gebieten der Provinz Kordestan, um Bijard gesprochen.

Das Gärrûsî aus Bîjâr (nach F.C. Andreas)


Der Disktrikt Gärrûs grenzt in Morden an das Mukrî-Gebiet, im Westen und Süden an den Distrikt von Sennä und im Nordosten von Gärrûs (in Chamse) leben hauptsächlich türkisch sprechende Stämme. 


Forschungsgeschichte:

J. de Morgan hat seine Materialien von mehreren Dorfvorstehern, allerdings befinden sich in seinen Aufzeichnungen nur einzelne Wörter und keine Sätze oder Wortverbindungen,. woraus mach die grammatikalische Struktur erkennen könne.

A. Querry bekam seine Aufzeichnungen von Dr. Tholozan, einem französischen Leibarzt von Nasru’ddîn Şâh’s. Seine beiden Gewährsmänner waren Neffen des ehemaligen Pariser Botschafters und vom Gärrûsî-Stamm. Es ist allerdings nicht klar, ob diese beiden Männer noch im Gärrûsî Gebiet lebten. (diese Aufzeichnungen ähneln sich nämlich mit den durch J. de Morgen gemachten Aufzeichnungen in Xojâvend. Denn der Gärrûsî-Stamm von Agha Mohammed Khân, wozu die beiden Gewährsmänner zählten, wurde nach Mâzanderân umgesiedelt.)


Die von F.C. Andreas verwendeten Schriftzeichen sind folgende:

Vokale: a / a? / ä / e / i / o / ö / u / ü
lange Vokale: â / î / ô / û / ö?

Konsonanten: y / w / m / n / n? / l / r / p / t / k / b / d / g / q / f / x / v / ? / ? / ç / j / s / ş / z / ž / h


Das Verb

Im Gärrûsî gibt es drei verschiedene Verbstämme, der Präsensstamm für den Imperativ und den Präsens Indikativ sowie Konjunktiv; der Perfektstamm für die Verbformen im Perfekt und Plusquamperfekt und den Präteritumstamm für das Präteritum und den Imperfekt. 

Die besondere Passivkonstruktion der intransitiven Verben im Präteritum ist wie bei einigen südkurdischen Formen hier ebenfalls aufgegeben worden. 


der Verbalpräfix

a. Präfix des Präsens

Der Verbalpräfix im Präsens wird aus einer Form von d- + Vokal gebildet, wobei der Vokal des Verbstammes ausschlaggebend ist. Wir finden hier eine Art Vokalharmonie vor, die sich wie folgt zusammensetzt: 

Stammvokal ä / e / i ? de- ? dekäm (ich mache)

o ? do- ? doxoazem (ich möchte)

(w)u / (b)u ? du- ? duäşem (bav-) (ich binde)

Ausnahmen findet man auch hier zum Beispiel beim Verb kommen, das mit dem Präfix t- (teva) gebildet wird.


b: der Imperativ- und Konjunktiv

Dieser Präfix hat das Phonem b + Vokal und folgt der Vokalharmonie der Präsensbildung.

bekäm ? ich mache

buasâm ? ich binde


c: Negation


Die Negation wird mit dem Präfix nîâ- gebildet. 

nîâ?î ? gibt nicht
nîâxoazim ? ich will nicht
nîâkäm ich mache nicht

Die Negation des Konjunktiv und Imperativ wird durch den Präfix mî-/ma- oder me- im Plural gebildet.

meken ? tue nicht!
mau ? komm nicht!
me(y)an ? kommt nicht! 


d: Präteritum

der Stamm des Präteritums geht auf das altiranische -ta- Partizip zurück. An postvokalischer Position ist das –t- geschwunden, jedoch ist es postkonsonantisch erhalten geblieben:

bî ? war
xoâst ? mochte/wollte
hat ? kam


e. Perfektstamm

der Perfektstamm geht auf das alt iranische –ka Suffix zurück. In der 3. Person Singular endet dagegen das Partizip auf –i/î)—

daşte 
wotegî 


f. Plusquamperfekt

Man bildet das Plusquamperfekt, indem der Präteritumstamm des Verbs „sein“ an das Verb als Suffix anhängt. 

kärdä + bî ? kärdäwî

Außerdem finden sich Formen, wo anstatt dem -w- ein –g- oder –y- steht oder sogar ganz ausfällt.

bâu ? Komm!
mâu ? Komm nicht!
bâuran ? Kommt!
bâuran weira ? Kommt her!
meyân ? Kommt nicht!
dîam ? ich komme
nîam ? ich komme nicht
dîaît ? du kommst
nîaît ? du kommst nicht
arâ nîaît ? Weshalb kommst du nicht?
dîai ? er kommt
nîai ? er kommt nicht
ei kuräkâ dîaî ? dieser Junge kommt
ao düätäkâ nîai ? jenes Mädchen kommt nicht
dîayme ? wir kommen
nîaim ? wir kommen nicht
imrûj xeilî wâ diâî ? heute kommt viel Wind
dîan ? ihr kommt 
nîan ? sie kommen nicht





Bibliographie:

 

Hennerbichler, Ferdinand: Die Kurden. - Mosonmagyaróvár 2004.

Prof. M. Izady, The Kurds, A Concise Handbook, Dep. of Near Easter Languages and Civilization Harvard University, USA, 1992 

Martin T. Houtsma et. al. 
(Hrsg.): Enzyklopädie des Islam. Bd. 1–4 + Erg.-Bd., Brill, Leiden 1913–1938.

Mann, Oskar, Mundarten der Lur-Stämme, Berlin, 1910.

Anonby, Erik John: Kurdish or Luri? Laki’s disputed identity in the Luristan province of Iran IN: Kurdische Studien 4. + 5. Jahrgang (2004/2005).

Hadank, Karl, in Oskar Mann & Karl Hadank (1930) Mundarten der Guran, besonders das Kandulai, Auramani, und Badschalani. (Kurdisch-Persiche Forschungen, Berlin, II.

Blau J. Les Kurdes IN: Schmitt, Rüdiger (ed.) Compendium linguarum Iranicum. Wiesbaden: Reichert, 1989. 

Tosif-e saxteman-e fe'l dar lahje-e Kirmashani, Iranian Journal of Linguistics, Vol. 5, No 1, Spring and Summer 1988, pp 90-108

Christensen, Arthur (Hrsg.) 1972: Iranische Dialektaufzeichnungen aus dem Nachlass vpn F.C. Andreas. IN: Abhandlungen der Gesellschaft der Wissenschaften u Göttingen, Philologisch- Historische Klasse, 3. Folge, Nr..11

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Kelhûrî (Südkurdisch)

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